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12. Thuner
Literaturfestival
24. – 26.
Februar 17


 

Roland Reichen

Roland Reichen schreibt Texte, in denen das Hochdeutsch ins Straucheln gerät. Die Sprache ächzt immer wieder halb berndeutsch, halb hochdeutsch, wenn sie in aufgrochsen oder Sundergrund von Deklassierten wie dem depressiven Friedli oder dem Junkie Fieder erzählen soll. 2015 erhielt Reichen dafür einen Literaturpreis des Kantons Bern.