Literaare

Literaare

News


    

 

2. März 18

3. März 18

Literaturexpress: Martina
Clavadetscher

Bahnhof Bern,
S4,
Gleis 5 (Änderung vorbehalten)
12.42 Uhr

ännet: Kathy Zarnegin
& Felix Philipp Ingold

Theater Alte Oele Thun
14.30 Uhr

Schreib-
wettbewerb

Theater Alte Oele,
Thun
16:00 Uhr

Das Narr:
Über-
raschungs-
lesung

Theater Alte Oele,
Thun
17:00 Uhr

Jakob
Nolte

Theater Alte Oele,
Thun
18:30 Uhr

Stimmen von
Thun, Platzreservation obligatorisch
Rolf
Hermann
,
Gianna
Molinari
,
Raphael
Reift
,
Fabian
Saurer
,
Désirée
Scheidegger
,
Barbara
Schibli
und
Christian
Uetz

Velschensaal,
Restaurant Rathaus,
Rathausplatz, Thun
20:30 Uhr

Strapazin

Theater Alte Oele,
Thun

4. März 18

Matthias
Gnehm

Theater Alte Oele
11.30 Uhr

Carmen
Stephan

Theater Alte Oele Thun
12:30 Uhr

Elsbeth
Zweifel
,
Luise
Maier
und
Literarischer
Salon

Theater Alte Oele,
Thun
13.45 Uhr

Taxi -
Literatur vom
Vordersitz

Vor dem Theater Alte Oele,
Thun
14:00 Uhr

Lana
Lux

Theater Alte Oele,
Thun
15:30 Uhr

Eugen
Ruge

Theater Alte Oele,
Thun
17.00 Uhr

Eugen Ruge

Zum Festivalabschluss blicken wir mit Eugen Ruge (*1954 in Soswa/Ural) in die Zukunft. Nach der kontemplativen Aussteigergeschichte Cabo de Gata (2013) knüpft Ruge mit Follower. Vierzehn Sätze über einen ktiven Enkel (2016) wieder an seinen gefeierten und unlängst ver lmten Familienroman In Zeiten des abnehmenden Lichts an, für den er 2011 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet wurde. Nicht mehr die DDR und Andalusien bilden den Schauplatz, sondern HTUA-China im Jahr 2055: Dorthin verschlägt es Nico Schulz, der als Associative Agent ein neues Produkt seiner Firma CETECH feilzubieten hat. Wie Ruge erzählerisch raffiniert durch die High-Tech-Datenbrille des Protagonisten eine dystopische Zukunftswelt aus Big
Data, Konsumwahn, Werbe- und Kommunikationsflut aufzeichnet, ist ebenso beängstigend wie komisch, unterhaltsam und äusserst klug dazu: Wirklichkeit und Illusion verschmelzen in dieser augmented reality zunehmend, wobei das unentwegte Erfassen von Daten ein tatsächliches Sehen, Erkennen und Erinnern zu verstellen droht.